Heft 12/2013

Heft Dezember 2013

"Blickpunkt Dienstleistung" Heft 13/12 - Inhalt

  • Rckblick Aussichten

  • Die Stellungnahmen aus den Verbnden:

  • Volker Enkerts, BAP-Prsident

  • Ariane Durian, iGZ-Bundesvorsitzende

  • RA Werner Stolz, iGZ-Hauptgeschftsfhrer

  • Die Stellungnahmen von:

  • Eckard Gatzke

  • Dr. Alexander Bissels

  • Mark Brenner

  • Melanie Junglas

  • Christian Baumann

  • Tina Vo

  • Herwarth Brune

  • Dr. Dieter Traub

  • Martin Jger

  • Hartmut Leren

  • Ingrid Hofmann

  • Horst Thurau

  • Dr. jur. Adrian Hurst

  • Christoph Dhlemann

  • Marc Linkert

  • Helmut Meyer

  • Edgar Schrder

  • Bndicte Autem

  • Axel-Wilhelm Wegmann und Denny Hlscher

  • Frank Schrader

  • Adecco Stellenindex Branchenbarometer73 242 untersuchte Angebote im dritten Quartal 2013

  • Zeitarbeit ist wichtige Sule fr den Wirtschaftsstandort sterreich

  • Wann, was, wo gebaut wird

Leseprobe

Mitglied der Geschftsleitung bei Piening Personal

Frank Schrader

Personaldienstleister werden sich an Innovationen messen lassen mssen Frank Schrader, Mitglied der Geschftsleitung bei Piening Personal, sieht im Jahr 2014 weitere Vernderungsprozesse auf die Personaldienstleistungsbranche zukommen. Diese wird einmal mehr gefordert sein, ihre Innovationsfhigkeit unter Beweis zu stellen.


Der fortschreitende demografische Wandel, schneller wechselnde Konjunkturphasen, eine zunehmende Regulierung sowie ein starker ffentlicher und politischer Druck sorgen dafr, dass Personaldienstleister derzeit wahrlich kein leichtes Umfeld vorfinden. Wenn sich die Rahmenbedingungen einer ganzen Branche im nahezu stetigen Wandel befinden, ist die permanente Innovation geradezu verpflichtend. Der Begriff Personaldienstleistung 2.0 steht dabei stellvertretend fr den notwendigen Schritt in die nchste Generation. Gefragt sind die Kernkompetenzen der Personaldienstleister als Human Resource Manager und strategische Partner der Unternehmen.

Die Flexibilitt wird fr das Personalmanagement weiterhin eine hohe Bedeutung haben. Denn auch hierzulande drften sich Unternehmen kaum vom globalen Wettbewerb und von wirtschaftlichen Entwicklungen abkoppeln knnen. Auftragsspitzen wird es, ebenso wie Zeiten mit geringeren Auftragsvolumen, immer geben. Fr Unternehmen entscheiden daher letztendlich auch flexible Personalstrukturen und eine zuverlssige Versorgung mit Fach- und Arbeitskrften ber den wirtschaftlichen Erfolg.

Struktureller Wandel

Die Personaldienstleistungsbranche wird sich zuknftig noch strker daran messen lassen mssen, wie sie Unternehmen mit innovativen Lsungen untersttzen kann. Es geht darum, Prozesse und Arbeitsablufe zu analysieren, zu beraten und gemeinsam mit den Unternehmen nachhaltige Konzepte fr ein zukunftsfhiges Personalmanagement zu entwickeln und umzusetzen. Im Fokus stehen Aufgabenbereiche wie etwa die Rekrutierung umworbener Fachkrfte, Konzepte fr die Mitarbeiterbindung, die Gestaltung flexibler Personal- und Arbeitszeitlsungen fr Mitarbeiter in Teilzeit und ltere Arbeitnehmer, sowie die Mitarbeiterentwicklung. Allein an klassischen Geschftsmodellen festzuhalten, wird sich kein Personaldienstleister erlauben knnen. Ob der strukturelle Wandel gelingt, darber entscheidet aber auch das gegenseitige Verstndnis der Unternehmen und Personaldienstleister freinander hier gilt es fr Transparenz und Offenheit im Umgang miteinander zu werben.

Die Bundesbank sagt Deutschland gute Zeiten voraus und besttigte jngst ihre Prognosen fr das erwartete Wirtschaftswachstum in den Jahren 2014 und 2015. Mit nachhaltigen Personalkonzepten werden Unternehmen gut aufgestellt sein, um an diesem Wachstum teilzuhaben. Und das kommt letztendlich allen zugute Mitarbeitern, Unternehmen und Personaldienstleistern.



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